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Luzern: Ende der Bevormundung

Das Bevormundungsregime ist beendet - die Uni Mensa Luzern serviert wieder Fleisch und Fisch!

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Vegane Ernährung braucht am meisten Bewässerung

VeganerInnen schaden der Umwelt mehr als Fleischesser. Zu diesem Schluss kommt eine Artikel des Zürcher Tages Anzeiger. Wie ökologisch ist vegane Ernährung tatsächlich? Der Artikel zeigt, was Sache ist.

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"Fleisch muss nicht vom Tisch"

Warum Fleisch gut fürs Klima ist, sagt der renommierte Wissenschafter und Agrarökologe Urs Niggli in einem kürzlichen Interview mit dem Sonntagsblick.

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Dreistes Luzerner Vegi-Diktat

Die Studenten der Universität sollen künftig per Verdikt von oben nur noch vegan-vegetarische Kost vorgesetzt bekommen. Dagegen wehren auch wir uns mit aller Entschiedenheit. Freie Wahl für alle, subito.

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Verantwortungsvoller Fleischgenuss

Fleischsommelier Robert Mascaro sagt im Gespräch mit dem Magazin Schweizer Familie, worauf es beim verantwortungsvollen Fleischgenuss ankommt und gibt Tipps zum richtigen Grillieren.

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Simsalabim: Schon bin ich ein guter Mensch......

Auf eine Wort mit Hartmuth Attenhofer, seines Zeichens (unter anderem) Präsident des Vereins CarnaLibertas: "Alle Medien, Radio, TV und Zeitungen sagen uns tagein, tagaus, wir sollen weniger Fleisch essen. Oder noch besser: gar keines. Das sei gut für das Klima......... ". .

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Menschen essen kein Gras - Kühe aber wohl und produzieren daraus wertvolle Lebensmittel

"Die Schweiz ist ein Grasland. Kühe machen daraus Fleisch und Milch". In einer vorbildlichen Informationskampage präsentierten die Agrotechniker des Kompetenzzentrums für Agrar-, Lebensmittel- und Hauswirtschaft Strickhof  Fakten zur Leistung der Landwirtschaft an landesweit elf Standorten. Mehr Informationen zu diesem Thema findet sich hier.

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NZZaS

DAGEGEN WEHREN WIR UNS! Die NZZ am Sonntag schaltet Gratisinserat für die Veganer-Lobby auf der Frontseite.

Mindestens könnte man den Eindruck bekommen, wenn man sich den ins Auge stechenden Aufreisser für den Artikel in der gestrige Ausgabe der NZZaS zum  Thema "Kunstfleisch" auf der Frontseite zu Gemüte führt.

 

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Höhere Fleischproduktion

Trotz dem in den Medien viel beschworenen Trend zur vegetarischen und veganen Ernährung....... die tatsächlichen Konsumzahlen sprechen eine andere Sprache. Insgesamt wurden 2020 in der Schweiz rund 5'600 Tonnen mehr Fleisch verbraucht als 2019. Hintergründe dazu in der aktuellen Medienmitteilung von Proviande

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Vegane Ernährung kann Knochen schwächen

Wer vollständig auf tierische Produkte verzichtet, tut damit seiner Knochengesundheit möglicherweise keinen Gefallen. Zu diesem Schluss komme eine Studie des deutschen Bundesinstitut für
Risikobewertung (BfR). Ein weiterer Diskussionsbeitrag aus der aktuellen Ausgabe des Zürcher Tages Anzeiger.
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DAGEGEN WEHREN WIR UNS! Die NZZ am Sonntag schaltet Gratisinserat für die Veganer-Lobby auf der Frontseite.

Mindestens könnte man den Eindruck bekommen, wenn man sich den ins Auge stechenden Aufreisser für den Artikel in der gestrige Ausgabe der NZZaS zum  Thema "Kunstfleisch" auf der Frontseite zu Gemüte führt.

 

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Trotz dem in den Medien viel beschworenen Trend zur vegetarischen und veganen Ernährung....... die tatsächlichen Konsumzahlen sprechen eine andere Sprache. Insgesamt wurden 2020 in der Schweiz rund 5'600 Tonnen mehr Fleisch verbraucht als 2019. Hintergründe dazu in der aktuellen Medienmitteilung von Proviande

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Risikobewertung (BfR). Ein weiterer Diskussionsbeitrag aus der aktuellen Ausgabe des Zürcher Tages Anzeiger.
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Nicht gegen etwas, sondern für Wahlfreiheit und Toleranz

CarnaLibertas verteidigt Ihre Interessen

Weit über 90 Prozent der Schweizer Bevölkerung schätzen Fleisch als gutes und gesundes Lebensmittel.

CarnaLibertas bezweckt die Unterstützung und Förderung des verantwortungsvollen Genusses von Fleisch und Fleischprodukten. Wir setzen uns ein für die Wahlfreiheit der Konsumentinnen und Konsumenten bei der Gestaltung ihres Speiseplans. Wir pflegen die Toleranz gegenüber allen existierenden Ernährungsvorstellungen und -gewohnheiten. Von zentraler Bedeutung ist dabei eine nachhaltige, am Wohl und an der Würde der Tiere orientierte Haltung und Behandlung. Dazu gehört selbstverständlich auch die strikte Durchsetzung und Einhaltung der Schweizer Tierschutzgesetzgebung.

CarnaLibertas ist breit aufgestellt und sucht die Verankerung in allen Bevölkerungs- und Gesellschaftskreisen. Neben den FleischkonsumentInnen sollen vor allem auch VertreterInnen aus Politik, Wirtschaft, Kultur sowie des Tierschutzes und interessierter Verbände angesprochen werden. Dabei geht es den sich aus einem breiten Spektrum rekrutierenden Initianten nicht darum gegen etwas oder jemanden zu sein. Unter dem Motto „Hände weg von unseren Tellern – Wahlfreiheit für alle“ fordert der Verein vielmehr das Recht aller KonsumentInnen ein, über die Zusammensetzung ihres Speiseplan in bester schweizerischer Tradition selber zu bestimmen. Die Forderung nach Wahlfreiheit bedeutet auch, dass die Toleranz gegenüber allen existierenden Ernährungsvorstellungen und –gewohnheiten unverrückbarer Teil des Selbstverständnisses des Vereins ist.

Flyer zum Download