News

Stadt Zürich schiebt weiterem Bevormundungsversuch den Riegel

Der Stadtrat von Zürich äussert sich deutliche gegen einen weiteren Bevormundungsvorstoss aus dem Zürcher Gemeinderat. Zwei Gemeinderätinnen wollten von ihm wissen, ob die Ernährung in Städtischen Spitäler, Alters- und Pflegeheimen nicht ganz auf vegetarische und vegane Erhährung umgestellt werden könne.

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Der dressierte Mensch

Das Bundesamt für Gesundheit liebäugelt mit der Technik des «libertären Paternalismus», um uns in richtige Entscheidungen zu schubsen. Aber das Amt weiss gar nicht, was für uns das Richtige ist – es behauptet nur, es zu wissen. Wir brauchen keinen "Behördenklicker". Für uns heisst es "Ernährung ist Privatsache - Freie Wahl für alle" Dafür setzen wir uns ein!

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Tanya Giovanoli oder das neue Gesicht des Metzgerberufs

"Sie ist gebildet, urban und stilkompetent – und sie ist Metzgerin. Die Bündnerin Tanya Giovanoli steht für eine neue Bewegung im Fleischer- beruf. Deren gemeinsame Überzeugung: Ja, man kann mit gutem Gewissen Fleisch essen. Es kommt aber darauf an, welches Fleisch."

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Allgemeine Ernährungsempfehlungen sind sinnlos

Ernährung ist Privatsache: Die Ernährungsweise, die für jeden Menschen ideal ist gibt es NICHT. Eine neue Studie zeigt dies klar und deutlich. Umso mehr gilt: Was auf den Teller kommt bestimmen wir!

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Beherzt für die freie Wahl und gegen Bevormundung

Der Waadländer Kantonsrat Jean-Luc Bezençon setzt sich beherzt und mit Erfolg gegen die versuchte behördliche Bevormundung der RestaurantbesucherInnen des Lausanner Kunstquartiers ein.

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Die Infektionen in deutschen Schlachthöfen sind nur das Symptom

"Die Menschen fordern hygienische Schlachtung, faire Arbeitsbedingungen und Tierschutz, aber sie verhalten sich nicht entsprechend. An der Ladentheke zählen für sie drei andere Kriterien: billig, billig, billig................."

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Die elende Gieren nach einer Zukunft ohne Steaks

Das Grillieren darf nicht mehr das sein, was es einmal war. Die Corona-Krise wird von Fleischlosen missbraucht für Träume von Kichererbsen-Irgendetwas-Plätzchen. Das geht so nicht. Aktuelle Meinung aus der Basler Zeitung vom 11. Mai 2020.

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Ein herzliches Dankeschön!

Ein herzliches Dankeschön, allen, die trotz der laufend verschärfenden Corona-Situation unermüdlich und oft bis zur Erschöpfung dafür sorgen, dass unsere Kranken gepflegt werden und wir auch in der häuslichen Isolation mit allem was zum Leben notwendig ist gut versorgt werden.

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Die Kuh ist kein Klimakiller

Die deutsche Tierärztin und Dozentin Anita Idel erklärt im Interview mit schweizerbauer.ch, weshalb die Kuh keine Klimakillerin ist.Idel führt aus, wie die Kuh unsere Landschaften geprägt hat. Kühe hätten seit der vergangenen Eiszeit eine entscheidende Rolle gehabt, Böden aufzubauen. «Und Boden aufbauen heisst auch immer Kohlenstoff binden», fährt sie fort. Da Humus zu mehr als der Hälfte aus Kohlenstoff bestehe, entlaste jede zusätzliche Tonne Humus im Boden die Atmosphäre um rund 1,8 Tonnen CO2. Die Bodenbildung sei deshalb auch immer ein Prozess zur «Atmosphären-Entspannung». So könne die Kuh – entgegen der gängigen Annahme – sogar zur Begrenzung des Klimawandels beitragen, hielt Idel fest. Die Kuh steht somit im Mittelpunkt des wichtigen Kohlestoffkreislauf der auch im Zusammenhang mit der Photosynthese steht.

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Events

Bleiben Sie informiert.

In dieser Rubrik machen wir Sie künftig auf anstehende Veranstaltungen wie u.a. die Generalversammlung und weitere Vereinsaktivitäten sowie spezielle kulinarische Anlässe, Grillparties usw. aufmerksam. Dann und wann reinschauen lohnt sich.

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Stadt Zürich schiebt weiterem Bevormundungsversuch den Riegel

Der Stadtrat von Zürich äussert sich deutliche gegen einen weiteren Bevormundungsvorstoss aus dem Zürcher Gemeinderat. Zwei Gemeinderätinnen wollten von ihm wissen, ob die Ernährung in Städtischen Spitäler, Alters- und Pflegeheimen nicht ganz auf vegetarische und vegane Erhährung umgestellt werden könne.

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Das Bundesamt für Gesundheit liebäugelt mit der Technik des «libertären Paternalismus», um uns in richtige Entscheidungen zu schubsen. Aber das Amt weiss gar nicht, was für uns das Richtige ist – es behauptet nur, es zu wissen. Wir brauchen keinen "Behördenklicker". Für uns heisst es "Ernährung ist Privatsache - Freie Wahl für alle" Dafür setzen wir uns ein!

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Ernährung ist Privatsache: Die Ernährungsweise, die für jeden Menschen ideal ist gibt es NICHT. Eine neue Studie zeigt dies klar und deutlich. Umso mehr gilt: Was auf den Teller kommt bestimmen wir!

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Beherzt für die freie Wahl und gegen Bevormundung

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Ein herzliches Dankeschön!

Ein herzliches Dankeschön, allen, die trotz der laufend verschärfenden Corona-Situation unermüdlich und oft bis zur Erschöpfung dafür sorgen, dass unsere Kranken gepflegt werden und wir auch in der häuslichen Isolation mit allem was zum Leben notwendig ist gut versorgt werden.

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Die deutsche Tierärztin und Dozentin Anita Idel erklärt im Interview mit schweizerbauer.ch, weshalb die Kuh keine Klimakillerin ist.Idel führt aus, wie die Kuh unsere Landschaften geprägt hat. Kühe hätten seit der vergangenen Eiszeit eine entscheidende Rolle gehabt, Böden aufzubauen. «Und Boden aufbauen heisst auch immer Kohlenstoff binden», fährt sie fort. Da Humus zu mehr als der Hälfte aus Kohlenstoff bestehe, entlaste jede zusätzliche Tonne Humus im Boden die Atmosphäre um rund 1,8 Tonnen CO2. Die Bodenbildung sei deshalb auch immer ein Prozess zur «Atmosphären-Entspannung». So könne die Kuh – entgegen der gängigen Annahme – sogar zur Begrenzung des Klimawandels beitragen, hielt Idel fest. Die Kuh steht somit im Mittelpunkt des wichtigen Kohlestoffkreislauf der auch im Zusammenhang mit der Photosynthese steht.

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In dieser Rubrik machen wir Sie künftig auf anstehende Veranstaltungen wie u.a. die Generalversammlung und weitere Vereinsaktivitäten sowie spezielle kulinarische Anlässe, Grillparties usw. aufmerksam. Dann und wann reinschauen lohnt sich.

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Die Kuh ist kein Klimakiller

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Die Kuh ist kein Klimakiller

Kühe rülpsen Methan" 25 mal klimaschädlicher als CO2. Dennoch sind Rinder unverzichtbar für die Welternährung - durch ihren Beitrag zur Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit und zur Begrenzung des Klimawandels: In nachhaltiger Weidehaltung haben Wiederkäuer das Potenzial, Kohlenstoff als Humus im Boden zu speichern. Die höchsten Emissionen gehen von der synthetischen Düngung der großen Monokulturen Mais und Sojabohnen aus. Sie verbraucht viel Energie und setzt Lachgas frei - 295 mal klimaschädlicher als CO2. Kühe, Schafe und Büffel können in Symbiose mit ihren Pansenmikroorganismen Weidefutter zu Milch und Fleisch umwandeln. Deshalb sind sie prädestiniert zur Nutzung derjenigen Böden, die nicht beackert aber durch Beweidung vor Erosion geschützt werden können. Aber statt dessen werden sie mit Kraftfutter aus Mais, Soja und Getreide zu Nahrungskonkurrenten der Menschen gemacht. Milch und Fleisch aus Intensivproduktion sind nur scheinbar billig. Die Rechnung kommt später. Denn Monokulturen verdrängen die biologische Vielfalt und die CO2-Speicher: das Grünland und den (Regen-)Wald. Je mehr Menschen auf der Erde leben, desto wichtiger wird die Bodenfruchtbarkeit zur Sicherung der Ernten bei gleichzeitiger Begrenzung klimawirksamer Emissionen. (Aus der Pressemitteilung der Salus-Unternehmensgruppe)

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