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Die elende Gieren nach einer Zukunft ohne Steaks

Das Grillieren darf nicht mehr das sein, was es einmal war. Die Corona-Krise wird von Fleischlosen missbraucht für Träume von Kichererbsen-Irgendetwas-Plätzchen. Das geht so nicht. Aktuelle Meinung aus der Basler Zeitung vom 11. Mai 2020.

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Ein herzliches Dankeschön!

Ein herzliches Dankeschön, allen, die trotz der laufend verschärfenden Corona-Situation unermüdlich und oft bis zur Erschöpfung dafür sorgen, dass unsere Kranken gepflegt werden und wir auch in der häuslichen Isolation mit allem was zum Leben notwendig ist gut versorgt werden.

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Die Kuh ist kein Klimakiller

Die deutsche Tierärztin und Dozentin Anita Idel erklärt im Interview mit schweizerbauer.ch, weshalb die Kuh keine Klimakillerin ist.Idel führt aus, wie die Kuh unsere Landschaften geprägt hat. Kühe hätten seit der vergangenen Eiszeit eine entscheidende Rolle gehabt, Böden aufzubauen. «Und Boden aufbauen heisst auch immer Kohlenstoff binden», fährt sie fort. Da Humus zu mehr als der Hälfte aus Kohlenstoff bestehe, entlaste jede zusätzliche Tonne Humus im Boden die Atmosphäre um rund 1,8 Tonnen CO2. Die Bodenbildung sei deshalb auch immer ein Prozess zur «Atmosphären-Entspannung». So könne die Kuh – entgegen der gängigen Annahme – sogar zur Begrenzung des Klimawandels beitragen, hielt Idel fest. Die Kuh steht somit im Mittelpunkt des wichtigen Kohlestoffkreislauf der auch im Zusammenhang mit der Photosynthese steht.

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Bleiben Sie informiert.

In dieser Rubrik machen wir Sie künftig auf anstehende Veranstaltungen wie u.a. die Generalversammlung und weitere Vereinsaktivitäten sowie spezielle kulinarische Anlässe, Grillparties usw. aufmerksam. Dann und wann reinschauen lohnt sich.

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Die elende Gieren nach einer Zukunft ohne Steaks

Das Grillieren darf nicht mehr das sein, was es einmal war. Die Corona-Krise wird von Fleischlosen missbraucht für Träume von Kichererbsen-Irgendetwas-Plätzchen. Das geht so nicht. Aktuelle Meinung aus der Basler Zeitung vom 11. Mai 2020.

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Ein herzliches Dankeschön!

Ein herzliches Dankeschön, allen, die trotz der laufend verschärfenden Corona-Situation unermüdlich und oft bis zur Erschöpfung dafür sorgen, dass unsere Kranken gepflegt werden und wir auch in der häuslichen Isolation mit allem was zum Leben notwendig ist gut versorgt werden.

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Die Kuh ist kein Klimakiller

Die deutsche Tierärztin und Dozentin Anita Idel erklärt im Interview mit schweizerbauer.ch, weshalb die Kuh keine Klimakillerin ist.Idel führt aus, wie die Kuh unsere Landschaften geprägt hat. Kühe hätten seit der vergangenen Eiszeit eine entscheidende Rolle gehabt, Böden aufzubauen. «Und Boden aufbauen heisst auch immer Kohlenstoff binden», fährt sie fort. Da Humus zu mehr als der Hälfte aus Kohlenstoff bestehe, entlaste jede zusätzliche Tonne Humus im Boden die Atmosphäre um rund 1,8 Tonnen CO2. Die Bodenbildung sei deshalb auch immer ein Prozess zur «Atmosphären-Entspannung». So könne die Kuh – entgegen der gängigen Annahme – sogar zur Begrenzung des Klimawandels beitragen, hielt Idel fest. Die Kuh steht somit im Mittelpunkt des wichtigen Kohlestoffkreislauf der auch im Zusammenhang mit der Photosynthese steht.

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Die Kuh ist kein Klimakiller

Kühe rülpsen Methan" 25 mal klimaschädlicher als CO2. Dennoch sind Rinder unverzichtbar für die Welternährung - durch ihren Beitrag zur Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit und zur Begrenzung des Klimawandels: In nachhaltiger Weidehaltung haben Wiederkäuer das Potenzial, Kohlenstoff als Humus im Boden zu speichern. Die höchsten Emissionen gehen von der synthetischen Düngung der großen Monokulturen Mais und Sojabohnen aus. Sie verbraucht viel Energie und setzt Lachgas frei - 295 mal klimaschädlicher als CO2. Kühe, Schafe und Büffel können in Symbiose mit ihren Pansenmikroorganismen Weidefutter zu Milch und Fleisch umwandeln. Deshalb sind sie prädestiniert zur Nutzung derjenigen Böden, die nicht beackert aber durch Beweidung vor Erosion geschützt werden können. Aber statt dessen werden sie mit Kraftfutter aus Mais, Soja und Getreide zu Nahrungskonkurrenten der Menschen gemacht. Milch und Fleisch aus Intensivproduktion sind nur scheinbar billig. Die Rechnung kommt später. Denn Monokulturen verdrängen die biologische Vielfalt und die CO2-Speicher: das Grünland und den (Regen-)Wald. Je mehr Menschen auf der Erde leben, desto wichtiger wird die Bodenfruchtbarkeit zur Sicherung der Ernten bei gleichzeitiger Begrenzung klimawirksamer Emissionen. (Aus der Pressemitteilung der Salus-Unternehmensgruppe)

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