Die Leser der Luzerner Zeitung protestieren. Die Kirche mischt (mit Kirchensteuergeldern ist anzunehmen) sich einmal mehr in Bereiche ein, in denen sie nichts zu suchen hat. Die zurzeit laufende ökumenische Kampagne der Entwicklungsorganisation Fastenopfer und Brot verbreitet falsche und irreführende Aussagen und polarisiert bewusst und mit Vorsatz.
 
Das Blatt titelt "Irriterend": Kampagne sorgt für Unmut" und Fritz Egli aus Menznau gibt in der Luzerner Zeitung neben vielen weiteren Lesern des Blatts zu Protokoll: «Mit diesen falschen und irreführenden Aussagen geben unsere Landeskirchen dem Mitgliederschwund zusätzlichen Schub.......................
Warum macht gerade jetzt die Kirche auch noch Stimmung gegen unsere Landwirtschaft?»
 
Aber nicht nur die Leser der Luzerner Zeitung protestieren. Die Zeitschrift "Fleisch und Feinkost" geht noch einen Schritt weiter und "prämiert" die kirchliche Kampagne mit einem der gefürchteten "Knochen des Monats".
 
Wir von CarnaLibertas respektieren und befürworten die freie Wahl der Konsument(inn)en. Das sollten die Kirchen auch tun!