Behördlichen Volkserzieher am Werk - Steuerverschwendung inbegriffen

 

Zurzeit sind die Volkserzieher in der Schweiz wieder tüchtig am Werk. In den Zeitungen, im Radio und im Fernsehen liest, hört und sieht man beinahe täglich, die Welt gehe wegen des «Klimawandels» unter. Wer weniger Fleisch isst, rettet die Welt. Wer gar kein Fleisch ist, rettet die Welt sofort. «Esst weniger Fleisch!», trötet es ständig aus den Amtsstuben des Bundes und mehreren Kantonen und Gemeinden. Und Presse, Radio und TV beten es eifrig nach. Ganz zu schweigen von den Kanälen, die man "soziale" Medien nennt. Eine Gruppe von vierzig plus zwei bundesamtlich gesponserten Wissenschaftern empfahl kürzlich allen Ernstes eine CO2-Steuer auf Lebensmittel und höhere Importzölle auf tieriche Produkte. Damit könne das Klima gerettet werden. Dass das aber die Konsumpreise von Milchprodukten, Fleisch und Eiern in die Höhe treiben wird, sagten sie natürlich nicht. Leidtragende dieser Preistreiberei sind die Haushalte mit tiefen und mittleren Einkommen. Die Reichen aber könnten sorglos weiter schlemmen.........., schreibt Hartmuth Attenhofer, Präsident des Vereins CarnaLibertas (Foto links)

 

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