News

Allgemeine Ernährungsempfehlungen sind sinnlos

Ernährung ist Privatsache: Die Ernährungsweise, die für jeden Menschen ideal ist gibt es NICHT. Eine neue Studie zeigt dies klar und deutlich. Umso mehr gilt: Was auf den Teller kommt bestimmen wir!

Weiter…

News

Beherzt für die freie Wahl und gegen Bevormundung

Der Waadländer Kantonsrat Jean-Luc Bezençon setzt sich beherzt und mit Erfolg gegen die versuchte behördliche Bevormundung der RestaurantbesucherInnen des Lausanner Kunstquartiers ein.

Weiter…

News

Die Infektionen in deutschen Schlachthöfen sind nur das Symptom

"Die Menschen fordern hygienische Schlachtung, faire Arbeitsbedingungen und Tierschutz, aber sie verhalten sich nicht entsprechend. An der Ladentheke zählen für sie drei andere Kriterien: billig, billig, billig................."

Weiter…

News

Die elende Gieren nach einer Zukunft ohne Steaks

Das Grillieren darf nicht mehr das sein, was es einmal war. Die Corona-Krise wird von Fleischlosen missbraucht für Träume von Kichererbsen-Irgendetwas-Plätzchen. Das geht so nicht. Aktuelle Meinung aus der Basler Zeitung vom 11. Mai 2020.

Weiter…

News

Ein herzliches Dankeschön!

Ein herzliches Dankeschön, allen, die trotz der laufend verschärfenden Corona-Situation unermüdlich und oft bis zur Erschöpfung dafür sorgen, dass unsere Kranken gepflegt werden und wir auch in der häuslichen Isolation mit allem was zum Leben notwendig ist gut versorgt werden.

Weiter…

News

Die Kuh ist kein Klimakiller

Die deutsche Tierärztin und Dozentin Anita Idel erklärt im Interview mit schweizerbauer.ch, weshalb die Kuh keine Klimakillerin ist.Idel führt aus, wie die Kuh unsere Landschaften geprägt hat. Kühe hätten seit der vergangenen Eiszeit eine entscheidende Rolle gehabt, Böden aufzubauen. «Und Boden aufbauen heisst auch immer Kohlenstoff binden», fährt sie fort. Da Humus zu mehr als der Hälfte aus Kohlenstoff bestehe, entlaste jede zusätzliche Tonne Humus im Boden die Atmosphäre um rund 1,8 Tonnen CO2. Die Bodenbildung sei deshalb auch immer ein Prozess zur «Atmosphären-Entspannung». So könne die Kuh – entgegen der gängigen Annahme – sogar zur Begrenzung des Klimawandels beitragen, hielt Idel fest. Die Kuh steht somit im Mittelpunkt des wichtigen Kohlestoffkreislauf der auch im Zusammenhang mit der Photosynthese steht.

Weiter…

Events

Bleiben Sie informiert.

In dieser Rubrik machen wir Sie künftig auf anstehende Veranstaltungen wie u.a. die Generalversammlung und weitere Vereinsaktivitäten sowie spezielle kulinarische Anlässe, Grillparties usw. aufmerksam. Dann und wann reinschauen lohnt sich.

Weiter…

News & Events

News

Allgemeine Ernährungsempfehlungen sind sinnlos

Ernährung ist Privatsache: Die Ernährungsweise, die für jeden Menschen ideal ist gibt es NICHT. Eine neue Studie zeigt dies klar und deutlich. Umso mehr gilt: Was auf den Teller kommt bestimmen wir!

Weiter…

News

Beherzt für die freie Wahl und gegen Bevormundung

Der Waadländer Kantonsrat Jean-Luc Bezençon setzt sich beherzt und mit Erfolg gegen die versuchte behördliche Bevormundung der RestaurantbesucherInnen des Lausanner Kunstquartiers ein.

Weiter…

News

Die Infektionen in deutschen Schlachthöfen sind nur das Symptom

"Die Menschen fordern hygienische Schlachtung, faire Arbeitsbedingungen und Tierschutz, aber sie verhalten sich nicht entsprechend. An der Ladentheke zählen für sie drei andere Kriterien: billig, billig, billig................."

Weiter…

News

Die elende Gieren nach einer Zukunft ohne Steaks

Das Grillieren darf nicht mehr das sein, was es einmal war. Die Corona-Krise wird von Fleischlosen missbraucht für Träume von Kichererbsen-Irgendetwas-Plätzchen. Das geht so nicht. Aktuelle Meinung aus der Basler Zeitung vom 11. Mai 2020.

Weiter…

News

Ein herzliches Dankeschön!

Ein herzliches Dankeschön, allen, die trotz der laufend verschärfenden Corona-Situation unermüdlich und oft bis zur Erschöpfung dafür sorgen, dass unsere Kranken gepflegt werden und wir auch in der häuslichen Isolation mit allem was zum Leben notwendig ist gut versorgt werden.

Weiter…

News

Die Kuh ist kein Klimakiller

Die deutsche Tierärztin und Dozentin Anita Idel erklärt im Interview mit schweizerbauer.ch, weshalb die Kuh keine Klimakillerin ist.Idel führt aus, wie die Kuh unsere Landschaften geprägt hat. Kühe hätten seit der vergangenen Eiszeit eine entscheidende Rolle gehabt, Böden aufzubauen. «Und Boden aufbauen heisst auch immer Kohlenstoff binden», fährt sie fort. Da Humus zu mehr als der Hälfte aus Kohlenstoff bestehe, entlaste jede zusätzliche Tonne Humus im Boden die Atmosphäre um rund 1,8 Tonnen CO2. Die Bodenbildung sei deshalb auch immer ein Prozess zur «Atmosphären-Entspannung». So könne die Kuh – entgegen der gängigen Annahme – sogar zur Begrenzung des Klimawandels beitragen, hielt Idel fest. Die Kuh steht somit im Mittelpunkt des wichtigen Kohlestoffkreislauf der auch im Zusammenhang mit der Photosynthese steht.

Weiter…

Events

Bleiben Sie informiert.

In dieser Rubrik machen wir Sie künftig auf anstehende Veranstaltungen wie u.a. die Generalversammlung und weitere Vereinsaktivitäten sowie spezielle kulinarische Anlässe, Grillparties usw. aufmerksam. Dann und wann reinschauen lohnt sich.

Weiter…

CarnaLibertas – hörbare Stimme für bedrängte Fleischgeniesser

Hände weg von unseren Tellern – Wahlfreiheit für alle

Kein Zweifel, Fleisch ist ein für die menschliche Ernährung wertvolles und seit Jahrtausenden unentbehrliches Lebensmittel. Diese Einsicht ist jedoch keineswegs unbestritten.

Seit geraumer Zeit sieht sich die grosse Bevölkerungsmehrheit der FleischgeniesserInnen vielmehr zum Teil massiven Druckversuchen verschiedenster Organisationen ausgesetzt. Wohl in der Absicht, ein Gefühl der «Fleischscham» zu  erzeugen, werden FleischkonsumentInnen – oft unter Anführung falscher oder verdrehter Tatsachen – öffentlich an den Pranger gestellt. Ihnen wird unterstellt, mit ihrem Fleischkonsum die Umwelt massiv zu schädigen und gar amoralisch zu handeln. Hinzu kommen zunehmende Versuche von Behördenseite, der Bevölkerung vorzuschreiben, wie und womit man sich «richtig» ernähren soll. Dabei steht das Lebensmittel Fleisch meist auf der Verliererseite. Solchen Bevormundungsversuchen und -tendenzen jeglicher Art will der neu gegründete Verein CarnaLibertas entgegentreten.

Nicht gegen etwas, sondern für Wahlfreiheit und Toleranz

CarnaLibertas, eine Bezeichnung, die aus den lateinischen Begriffen für Fleisch und Freiheit gebildet ist, bezweckt die Unterstützung und Förderung des verantwortungsvollen Genusses von Fleisch und Fleischprodukten. Diese neue Plattform gibt der grossen Mehrheit der FleischgeniesserInnen eine Stimme und verteidigt deren Interessen und deren Wahlfreiheit. Als unabdingbare Voraussetzung fordert der Verein eine nachhaltige am Wohl und an der Würde der Tiere orientierte Haltung und Behandlung sowie die strikte Einhaltung und kompromisslose Durchsetzung der strengen Schweizer Tierschutzgesetzgebung. CarnaLibertas ist breit aufgestellt und sucht die Verankerung in allen Bevölkerungs- und Gesellschaftskreisen. Dabei geht es den sich aus einem breiten Spektrum rekrutierenden Initianten nicht darum, gegen etwas oder jemanden zu sein. Unter dem Motto «Hände weg von unseren Tellern – Wahlfreiheit für alle» fordert der Verein vielmehr das Recht aller KonsumentInnen ein, über die Zusammensetzung ihres Speiseplans in bester schweizerischer Tradition selber zu bestimmen. Die Forderung nach Wahlfreiheit bedeutet auch, dass die Toleranz gegenüber allen existierenden Ernährungsvorstellungen und -gewohnheiten unverrückbarer Teil des Selbstverständnisses des Vereins ist.

Mitglied werden und sich Gehör verschaffen

Wer die Ziele des Vereins teilt und einen Beitrag zur Wahlfreiheit bei der Ernährung leisten möchte, kann für 20 Franken (Einzelmitglied) oder für 50 Franken (Familienmitgliedschaft) Mitglied werden und damit den gemeinsam vertretenen Anliegen zusätzliches Gewicht verschaffen.