Alles im grünen Bereich? – Ein neues auf streng wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhendes Ernährungstableau ermöglicht besser informierte Entscheide.
Die im vergangenen September von der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung (SGE) und dem Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) veröffentlichte Lebensmittelpyramide hat bereits ausgedient. Abgelöst wird sie durch ein neues, streng nach wissenschaftlichen Kriterien erarbeitetes Ernährungstableau (Nourishment Table).
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Ohne Nutztierhaltung keine sinnvolle Verwertung von rund 400'000 Tonnen Nebenprodukten aus der Lebensmittelproduktion. Wer sich bezüglich Nutztierernährung nicht mit Clichés und Fakenews begnügen möchte, dem sei der Artikel "Bedeutung der Tierernährung für die Verwertung von Lebensmittel-Nebenprodukten" von Daniela Wasem und Stefan Probst der Berner Fachhochschule für Agrar-, Forst und Lebensmittelwissenschaften wärmstens empfohlen. (Bildquelle: Verladen von Sojaschrot)
Nach dem Nebelspalter, dem Zürcher Tages Anzeiger, Konsum.ch, der Neuen Zürcher Zeitung, 20 Minuten usw. ist CarnaLibertas und seine Anliegen auch auf das Interesse der grössten Schweizer Landwirtschaftspublikation gestossen. In einem grossen Interview stellt der "Schweizer Bauer" den Verein und seine Anliegen ins Rampenlicht.
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"Verein CarnaLibertas kämpft gegen Essdiktatur und Fleischscham". So die Überschrift eines Interviews, welches das Nachrichtenmagazin "Nebelspalter" mit den beiden CarnaLibertas Vorstandsmitgliedern Heiner Birrer und Peter Zimmermann führte.
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"Schreibt die Politik dem Volk vor, was es essen soll, ist grösste Vorsicht geboten. Denn sie behauptet, Fleisch sei schlecht für das Klima. Das ist Unsinn. Die Politik zeigt damit nur, dass sie das eigentliche Problem nicht lösen will", schreibt Hartmuth Attenhofer, Präsident von CarnaLibertas, in einem Beitrag in der soeben erschienenen Ausgabe des Magazins "konsum.ch" des Schweizerischen Konsumentenforums kf.
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Die "Koryphäen" haben gesprochen. Soeben haben sich 40 Schweizer Wissenschaftler darüber geäussert, wie unsere Ernährungszukunft aussehen soll, oder besser auszusehen hat. Der Geist der Bevormundung weht durch alle Ritzen. Da heisst es frühzeitig den Riegel schieben.
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Der englische Begriff „Hype“ steht für „Übertreibung“. beschreibt eine Uebertreibung. Dementsprechend steht „Medienhype“ gemäss Wikipedia für „in Massenmedien aufgebauschte Nachrichten“. Um solche handelt es sich zweifellos, wenn mittlerweile seit Jahren von verschiedenen Medien unkritisch und ohne Bezug zur realen Situation von einem „Veganismus-Hype“ gesprochen und geschrieben wird. Sie sind damit einer verschwindend kleinen radikalen Minderheit auf den Leim gegangen. Der Absturz des gehypten „Produzenten „Beyond Meat“ sowie der „Plant Based Food Report 2023“ von Coop zeichnen nun ein reales Bild der Wirklichkeit.
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Die Studie "Indirekte Kosten unterschiedlicher Ernährungsstile in der Schweiz" behauptet gemäss einem Bericht der Neuen Zürcher Zeitung, dass Fleischesser grössere Kosten verursachen als Veganer. Das ist Unsinn! Wie die Wirklichkeit aussieht zeigt eine Replik der Branchenorganisation der Schweizer Fleischwirtschaft Proviande.
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Das Bevormundungsregime ist beendet - die Uni Mensa Luzern serviert wieder Fleisch und Fisch!
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VeganerInnen schaden der Umwelt mehr als Fleischesser. Zu diesem Schluss kommt eine Artikel des Zürcher Tages Anzeiger. Wie ökologisch ist vegane Ernährung tatsächlich? Der Artikel zeigt, was Sache ist.
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Hinwil, 18. März 2026 – Der Verein CarnaLibertas zeigt sich erfreut über die aktuelle Dynamik im Nationalrat. Mit der Annahme von insgesamt vier Vorstössen wird der Bundesrat beauftragt, die wissenschaftliche Basis der neuen, vom Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) präsentierten Lebensmittel-Pyramide offenzulegen und alternative Darstellungsformen zu prüfen. Für CarnaLibertas ist klar: Die Diskriminierung von Fleisch zugunsten pflanzlicher Proteine gefährdet nicht nur die Versorgungssicherheit, sondern ignoriert die Schweizer Realität.
Die Kritik an der 2024 aktualisierten Lebensmittel-Pyramide reisst nicht ab. Nachdem bereits drei Postulate (Egger, Paganini, de Montmillon) die wissenschaftlichen Grundlagen und die Auswirkungen auf das Grasland Schweiz hinterfragten, doppelte der Nationalrat nun mit einem Vorstoss von Andreas Meier (Mitte/AG) nach. Das von CarnaLibertas Präsident Meier im Juni 2025 eingereichte Postulat wurde nun deutlich mit 118 zu 55 Stimmen angenommen.
Ideologie statt Biologie?
CarnaLibertas kritisiert seit Langem, dass die aktuelle Lebensmittel-Pyramide des BLV das Steak durch ein Pouletfilet ersetzt und pflanzliche Proteine pauschal bevorzugt. „Die hohe Bioverfügbarkeit von Nährstoffen in rotem Fleisch wird in der aktuellen Darstellung systematisch unterschätzt“, so der Verein. Dass der Bundesrat nun explizit die Rolle von Fleisch und die Nutzung des Schweizer Graslands untersuchen muss, ist ein Etappensieg für die Vernunft.
Das „Ernährungstableau“ als nutzerfreundliche auf solider Wissenschaft basierende Alternative
Besonders begrüssenswert ist die Forderung, das herkömmliche Pyramiden-Modell durch modernere Formen wie das „Ernährungstableau“ (u.a. von Nourish – your Choice) zu ersetzen. Dieses Ernährungstableau wurde bereits 2024 von CarnaLibertas in enger Zusammenarbeit mit der durch Nourish - Your Choice repräsentierten Gruppe renommierter internationaler Wissenschaftler um den Schweizer Professor Peer Ederer und den belgischen Ernährungswissenschaftler Professor Frédéric Leroy als Ersatz für die vom BLV präsentierte Ernährungspyramide präsentiert.
Forderung an den Bundesrat
CarnaLibertas erwartet vom angekündigten Bericht (Publikation 2027) volle Transparenz. Es darf nicht sein, dass eine staatliche Empfehlung die kulturelle Bedeutung und den physiologischen Wert von Fleischprodukten aus ideologischen Gründen schmälert.
„Die Schweizer Konsumenten verdienen Empfehlungen, die auf harten Fakten basieren und unsere Landwirtschaft nicht mutwillig schwächen“, hält CarnaLibertas fest.
Über CarnaLibertas
Der Verein CarnaLibertas wurde 2019 vor dem Hintergrund stark zunehmender Bevormundungstendenzen im Ernährungsbereich gegründet. Er setzt sich für eine ausgewogene Ernährungskultur ein, in der Fleisch als wertvoller Bestandteil einer gesunden und nachhaltigen Lebensweise anerkannt wird. CarnaLibertas wehrt sich gegen jegliche Bevormundungsversuche von Behörden und fanatischen Minderheiten, die der Bevölkerung vorschreiben wollen, wie sie sich zu ernähren hat. Unter dem Motto „Fakten statt Ideologien - Hände weg von unseren Tellern – Freie Wahl für alle“ setzt sich CarnaLibertas für den verantwortungsvollen Genuss von Fleisch- und Fleischprodukten und für die Wahlfreiheit aller bei der Gestaltung des persönlichen Speiseplans ein. www.carnalibertas.ch
Kontakt für Rückfragen: Medienstelle CarnaLibertas, info@carnalibertas.ch
Postadresse : Verein CarnaLibertas, 8340 Hinwil / www.carnalibertas.ch / Mail: info@carnalibertas.ch, Telefon: 079 130 30 74, info@carnalibertas.ch
Bankverbindung: CarnaLibertas, Luzerner Kantonalbank, IBAN CH27 0077 8211 8824 9200 1